Infocenter


 

Tipps und Termine

 

Kurz & Gut

Veranstaltungen rund um das ver.di Bildungszentrum Haus Brannenburg:

Verdissimo!
Entspannen, entschleunigen und erholen
im ver.di Bildungszentrum Haus Brannenburg

Da unser Haus in einer landschaftlich und kulturell sehr reizvollen Umgebung liegt, erreichen uns regelmäßig Anfragen zu Pauschalaufenthalten. Diesem Anliegen wollen wir künftig folgen, um unseren Gästen abseits der touristischen Pfade einen Erholungsaufenthalt der besonderen Art zu ermöglichen. Wir möchten bewusst Anregungen bieten, die als Kontrastprogramm zur Hektik des Alltags dienen sollen. Je nach Jahreszeit bieten wir verschiedene Wohlfühl-Pakete an. Wir haben aufgrund der steigenden Nachfrage für Urlaub und Erholung ein paar Wochen für Urlaubsgäste reserviert, die sich aufgrund der Jahreszeit besonders für einen Erholungsaufenthalt anbieten. Zusätzlich gibt es für diese Zeiträume vor Ort passend zur Jahreszeit noch Tipps für Besuche bei traditionellen Handwerksbetrieben, Imkern, Obstbauern, Käsereien, Destillerien, Märkten, regionalen Festlichkeiten und Konzerten.

Telefonische Anfragen beantworten unsere Kolleginnen an der Rezeption unter:
0 80 34 / 905-0.

 

 

Foto-Ausstellung und Ausstellung „Bergwaldoffensive“
Zwei Ausstellungen in der Tourist-Information Brannenburg noch bis 31.05.2017

„Bilder aus dem Inntal“ – Naturfotografie von Herrn Helfried Wachter und „Bergwaldoffensive“ der Bayerischen Forstverwaltung, organisiert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Rosenheim. Hier geht es darum, auf die Bedrohung des Bergwalds durch Umwelteinflüsse und Klimawandel hinzuweisen und aufzuklären. Flyer: http://veranstaltungen.bayern.by/on_doc/148905964368.pdf
Informationen: http://www.brannenburg.de/sommer/home/

 

Janosch radiert; "Oh wie schön…“
Tiger, Bär, Herr Wondrak und Co. in einer Ausstellung in Kloster Seeon

'Oh wie schön…' – Tiger, Bär, Herr Wondrak und Co. haben längst unsere Herzen erobert – und schuld daran ist der Illustrator und Kinderbuchautor Janosch, alias Horst Eckert. Mit seinen Figuren, Tigerente, Kleiner Tiger und Bär, Günter Kastenfrosch und vielen anderen, ist es ihm gelungen, Klassiker der Kinderbuch-Literatur zu schaffen. Ganz gleich ob für Klein oder Groß, die Radierungen von Janosch sind frech, aber stets liebevoll, sie wirken einfach und sind doch voller hintergründigem Humor. Man kann drüber nachdenken und schmunzeln – oder sich einfach nur an der Leichtigkeit erfreuen. Täglich 10 - 17 Uhr, Eintritt frei!
Informationen: https://www.kloster-seeon.de/

 

Konsum im Wandel
Multimediale Wanderausstellung in der Volkshochschule Rosenheim

Welche Auswirkungen unser Konsum global auf Mensch und Umwelt hat, zeigt die Ausstellung „KonsumWandel - Wir können auch anders". Konzipiert hat diese Ausstellung der Verein „Vamos". Ohne erhobenen Zeigefinger sensibilisiert die multimediale Ausstellung für das Thema und zeigt Wege auf, wie Verbraucher ihr Verhalten ändern können. Die Themen Wachstum, Fleisch und IT-Geräte sind Schwerpunkte der Ausstellung. So erfahren die Besucher zum Beispiel, dass 15.000 Liter Wasser verbraucht werden, um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren. Großflächige Grafiken, Multimediaelemente und eine Workstation ermöglichen vielfältige Zugänge zu diesem komplexen und drängenden Thema. Die Ausstellung gibt jedem, der sich Gedanken über seine Zukunft und die Zukunft unserer Kinder macht, wichtige Impulse. Der Eintritt ist frei.
Kontakt: vhs@rosenheim.de

 

25. Bad Endorfer Orgelwochen 2017

Vom 01. bis 28. Mai 2017 findet in Bad Endorf zum 25. Male die Konzertreihe Bad Endorfer Orgelwochen statt.
Informationen: http://www.pfarrei-bad-endorf.de/

 

9 Lokale – 9 Bands

Lange Nacht der Musik
Bad Aibling, Samstag, 06.05.2017, ab 20:30 Uhr

 

Freizeit rund um Schloss Hohenaschau

Führungen auf Schloss Hohenaschau mit Prientalmuseum und Burgladerl
Informationen: http://www.aschau.de/de/schloss-hohenaschau-oeffnungszeiten

 

Flugvorführung Falknerei

Entführung in die geheimnisvolle Welt der Greifvögel. Erleben Sie hautnah den atemberaubenden Steilstoß des Falken, das majestätische Kreisen des Adlers und das schwerelose Dahingleiten des Milans. Einlass 1/2 Std. vorher. Parken: Festhalle Hohenaschau, ca. 10 min. Fußmarsch, die Auffahrt zur Falknerei ist nicht erlaubt. Tipp: Bitte benutzen Sie die Toiletten im Festhallengelände. Nehmen Sie sich bei heißem Wetter einen Sonnenschutz z.B. Kappe, Sonnenbrille usw. mit. Aus Tierschutzgründen ist das Mitbringen von Hunden nicht gestattet. Bei Regen, Sturm, Gewitter oder extremer Hitze kann die Vorführung ausfallen.
Informationen: www.falknerei-burghohenaschau.de

 

Auerbräu – Brauereibesichtigung

Geschichte hautnah, wie unser Brauereigründer Johann Auer vor über 120 Jahren am 17. September 1889 das erste Auerbräu-Bier braute.
Treffpunkt für die Teilnehmer der Führung ist in unserem Besucherstüberl in der Brauerei. Dort beginnt die Führung mit einem kleinen Film als Einleitung. Dann werden Sie etwa eine gute Stunde in den Fußstapfen unserer Braumeister wandeln, wo Sie interessante Informationen und Geschichten rund um den Brauprozess unserer prämierten Biere erfahren. Nach vielen Informationen und interessanten Eindrücken kehren Sie schließlich zum Besucherstüberl zurück. Dort können Sie sich dann in geselliger Runde unsere ausgezeichneten Rosenheimer Bierspezialitäten und eine zünftige Brotzeit vom Simsseemarkt Stephanskirchen schmecken lassen.
Infosrmationen: https://www.auerbraeu.de/page000023.aspx

 

Stockschießen für Jedermann

Ganzjährig gemütliches Treffen bei den Stockschützen in der Jenbachhalle (Ackerpointstraße, 83075 Bad Feilnbach)
Informationen: Stockschützen Bad Feilnbach, https://ecbf.jimdo.com/jenbachhalle/

 

PHARAO
Lokschuppen Rosenheim

Vom 24. März bis 03. Dezember 2017 dreht sich im AUSSTELLUNGSZENTRUM LOKSCHUPPEN in Rosenheim alles um die legendären Pharaonen und ihr Reich, das Alte Ägypten. Die Ausstellung eröffnet einen neuen, szenografischen Blick auf das Leben zu jener Zeit. Über 300 originale, bis zu 4.500 Jahre alte Artefakte ermöglichen jedem Besucher ein Bild der ältesten Hochkultur der Welt.
Lüften Sie die Geheimnisse. Erleben Sie die Faszination. Entdecken und verstehen Sie die mächtige Welt der Pharaonen. MO-FR von 10:00 bis 18:00 Uhr und SA, SO und FEI von 09:00 bis 18:00 Uhr.
Informationen: www.lokschuppen.de

 

ProstMahlzeit
Vom Essen, Trinken, Darben im Städtischen Museum

Die Ausstellung „ProstMahlzeit!“ beginnt im Jahr 1815 und handelt ihr Thema schlaglichtartig bis in die Gegenwart ab. Sie zeigt zunächst, wie Naturphänomene oder Kriege Nahrungsmittel radikal verknappten oder deren Preise steigen ließen. In der Folge hieß es darben oder mehr bezahlen. Wie sich das 1816/17, 1914/18 und 1945/48 in Rosenheim ausgewirkt hat, zeigt der dem Thema Mangel gewidmete Eingangsraum der Ausstellung. Essen und Trinken wird dann kaleidoskopisch an konkreten Rosenheimer Beispielen behandelt. Ernährung von Babys und die Versorgung im Alter, das Café Weth und das Nachtlokal Papagei, der Kolonialwarenladen Unterlandstätter und eine angedeutete Küche, Essen bei Tisch und Essen „ to go“ sind Stationen in der ersten Hauptabteilung der Ausstellung. Wo man auswärts Essen und Trinken konnte, zeigen beispielhaft die Gasthäuser „Neue Welt“ und „Fischküche“, die Bahnhofsrestauration und ein Blick in den Speisesaal des Hotels „Deutscher Kaiser“ im Gillitzerblock. Vor dem Ölgemälde des ehemaligen Biergartens auf dem „Hofbräu Keller“ können sich die Besucher an Hand zahlreicher Keferloher aus der Sammlung des Städtischen Museums über die Blütezeit der Bierstadt Rosenheim vor 1914 informierten.
Informationen: www.museum.rosenheim.de

 

Ausstellungen im Schusterhof
Bayerisches Brauchtum erleben

Dauerausstellungen: Trachtenausstellung des Gauverband I. Krippenausstellung – Erleben Sie den Zauber der Heiligen Nacht. Wechselnde Themenausstellungen. Umfangreiche Wachsstocksammlung. Öffnungszeiten: Mi-So jeweils 11:00-17:00 Uhr. Im Sommer 11:00-14:00 Uhr
Informationen: www.schusterhof.org

 

Starbulls Rosenheim e.V. vs. …

Die Starbulls Rosenheim sind in der Deutschen Eishockey Liga (Klasse 2) angekommen. In der Saison 2016/2017 warten attraktive Gegner wie Frankfurt, der Meister aus Kassel, Bietigheim oder Garmisch auf die Männer von Franz Steer. Aber auch durch den Neuling Bayreuth wird die Liga um einen weiterer potentiellen Derby Kandidaten aufgewertet. Gekrönt werden diese "Zuckerl" mit gezielten Aktionen für die ganze Familie. Damit bieten die Starbulls Rosenheim Spitzensport auf höchstem Niveau vor einer unbeschreiblichen Kulisse!
Informationen: http://starbulls.de

 

10.335 m² Entspannung
Therme Bad Aibling

Die Therme Bad Aibling steht ganz im Zeichen der Entspannung und des Wohlbefindens. Als traditionsreiches Moorheilbad bietet die Stadt zu Füßen des Wendelsteins mit der neuen Therme nach dem Motto „...mit allen Sinnen genießen“ vielfältige Anwendungen und attraktive Angebote für ein meditatives Erholungs- und Badeerlebnis. Die voralpine Hügel- und Moorlandschaft der nahen bayerischen Bergwelt „fließt“ bis in das Thermalbad und formt die Badelandschaft, in die Kabinette eingebettet sind. So liegen in freier Anordnung die verschiedenen Badebecken und Thermenbereiche, zum Teil offen, zum Teil mit Kuppeln überdeckt. Außerdem: Saunieren mit Badebekleidung und Gradierwerk.
Informationen: www.therme-bad-aibling.de

 

Naturschutz in der Stadt
Stadtökologischer Themenweg in Rosenheim

Kennen Sie die Natur am Gardasee besser als die in Ihrer Stadt? Wenn das so ist und Sie das ändern wollen, dann ist eine Führung auf dem Stadtökologischen Themenweg genau das Richtige für Sie. Der Weg wurde von der BUND Ortsgruppe Rosenheim konzipiert und in Abstimmung mit der Stadt Rosenheim erstellt. Sie werden staunen, wie viele Tier- und Pflanzenarten die verschiedenen Stadtbiotope beherbergen. Ein geführter Rundgang vermittelt über den Inhalt der Tafeln hinaus weitere wertvolle Informationen. Nehmen Sie sich einfach mal die Zeit, Ihre Stadt von dieser Seite kennen zu lernen.
Informationen: www.bn-rosenheim.de

 

Chiemsee-Schifffahrt
An 365 Tagen über und um den See

Wie hingemalt mit verzücktem Sinn. Der Chiemsee. Die Inseln. Die Berge. Bayern wie aus dem Bilderbuch. Lassen Sie sich treiben - hinauf auf die Dampfer, hinaus zu den Inseln, hinüber zum Schloss Herrenchiemsee. Der liebevoll "Bayerisches Meer" genannte Chiemsee ist der größte See Bayerns. Seine Fläche beträgt 80 Quadratkilometer, sein Umfang ca. 64 km und die größte Tiefe 73,4 m. Ursprünglich war der Chiemsee 250 m tief, doch die Tiroler Achen im Süden schiebt seit Jahrtausenden Sand und Tone aus dem Gebirge in den See. Würde man den jährlichen Eintrag an Schwebstoffen aufeinander schütten, ergäbe sich die Menge eines 42 m hohen Fußballplatzes. 
Eile für einen Besuch des Sees ist jedoch nicht geboten: Die Lebensdauer des Sees wird noch auf 7.000 bis 8.000 Jahre geschätzt. Genug Zeit, um in Ruhe auf Entdeckungsreisen zu gehen!
Informationen: http://www.chiemsee-schifffahrt.de/de/home/

 

Radio-Museum
in Bernau am Chiemsee

Gezeigt werden ca. 100 Röhren-Radios ab 1924 bis 1980. Auch Hörproben von Radios ab 1930 und Volksempfängern sind möglich.
Information, Telefon: 08051/97272

 

Kulinarische Veranstaltungen & Erlebnis-Angebote auf dem Wendelstein
Vom gemütlichen Sonntagsbrunch über stimmungsvolle Abendfahrten bis hin zum Höhlen-Abenteuer

Der Wendelstein ist ein 1838 m hoher Berg der Bayerischen Alpen. Er gehört zum Mangfallgebirge, dem östlichen Teil der Bayerischen Voralpen. Er ist höchster Gipfel des Wendelsteinmassivs. Wegen seiner exponierten Lage bietet er eine sehr gute Aussicht ins Bayerische Alpenvorland und ist umgekehrt im weiten Umkreis zu erkennen. Er liegt zwischen den Tälern von Leitzach und Inn und ist mit der Wendelstein-Seilbahn und der Wendelstein-Zahnradbahn erschlossen. An seinen nördlichen Ausläufern entspringt der Jenbach, der auf seinem Weg zur Mangfall zur Kalten wird. Talorte sind unter anderem Bayrischzell, Brannenburg (Zahnradbahn) und Osterhofen (Seilbahn). Der Wendelstein – Hausberg des ver.di Bildungszentrums in Brannenburg – bietet ganzjährig vielfältige Angebote für Groß und Klein …Informationsflyer: http://www.wendelsteinbahn.de/pdf/bergbahnen/WB_Veranstaltungskalender_2015.pdf

 

NS-Dokumentationszentrum München
Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus

Seit seiner Publikumsöffnung am 1. Mai 2015 konnte das NS-Dokumentationszentrum bereits mehr als 60.000 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Neben den stark frequentierten Wochenenden und Feiertagen sind auch die Wochentage sowie die Abendveranstaltungen kontinuierlich sehr gut besucht. Täglich kommen Gäste von jung bis alt, Besucherinnen und Besucher aus München und der Umgebung sowie Touristen aus dem In- und Ausland. Das NS-Dokumentationszentrum spricht unterschiedliche Gruppen und Interessen an.
Im Neubau für das NS-Dokumentationszentrum München stehen rund 1.000 qm für die Dokumentation zur Verfügung. Auf vier Stockwerken ist die Dauerausstellung entstanden. Ein Teilbereich, ca. 200 qm, ist für wechselnde Ausstellungen vorgesehen. Auf einer eigenen Ebene werden interaktive, multimediale Informationsangebote bereitgestellt, die eine Vertiefung der Ausstellungsinhalte ermöglichen.
Informationen: www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de

 

heimatMuseum

1913 begründeten Priener Bürger die Sammlung des Museums, die endgültig 1964 im ehemaligen Kistleranwesen „Beim Mayerpaul“ aufgestellt wurde. Das Handwerkerhaus von 1837 mit seiner neubarocken Fassadenmalerei beherbergt heute eine bedeutende Sammlung zur Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde des westlichen Chiemgaus.
Neben den „Bauernstuben“ und Handwerkerzimmern ist besonders die Darstellung der Chiemgauer Tracht mit dem bekannten „Priener Hut“ sehenswert. Die Chiemseefischerei wird durch den letzten Chiemsee-Einbaum aus der Mitte des 19. Jahrhunderts vertreten. Wichtige Exponate bilden, neben den Ortsmodellen von 1810 und 1900, die große gemalte Übersichtskarte der Herrschaft Wildenwart von 1730 sowie das Modell der „Priener Turmverschiebung“ des Jahres 1735. Religiöse Kunst und Krippen zeugen von der Frömmigkeit der Landbewohner.
Geöffnet Di-So 14 – 17 Uhr,  Sonderführungen ab 8 Personen sind jederzeit unter Tel. 08051 690513 buchbar.
Informationen: http://www.tourismus.prien.de/de/detail/kultur_2,4091.htm

 

Naturkunde- und Mammut-Museum Siegsdorf
In Siegsdorf, täglich von 10 bis 18 Uhr

Das Naturkunde- und Mammut-Museum in Siegsdorf zeigt auf 650m² in verschiedenen Abteilungen 250 Millionen Jahre Erdgeschichte und gehört damit zu den drei größten Naturkundemuseen in Bayern. Das Museum wurde 1995 eröffnet. Den Grundstock für das Museum legte die private Sammlung von Versteinerungen aus dem Chiemgau von Josef Wührl, der diese der Gemeinde Siegsdorf vermachte, und der Fund eines rund 45.000 Jahre alten Mammutknochens im Jahr 1975.
Das Mammut ist auch heute noch das Prunkstück des Museums – es ist das größte und besterhaltene Mammut in Mitteleuropa. Ein weiteres Highlight ist der 47.000 Jahre alte Siegsdorfer Höhlenlöwe, der in der Eiszeit-Abteilung des Museums ausgestellt ist. Hier findet man zudem ein Modell des Chiemsees zur Zeit der Eiszeit.
Im Außenbereich befindet sich der SteinZeitGarten mit Feuerstelle, kleinem Dorf, Höhle und Lehmbackofen. Vor dem Museum kann man außerdem Mammut-Fußspuren und ein Nachbau der Fundstelle des Mammutknochens finden. Außerdem gibt es einen Wasserspielplatz und einen Zeitstrahl, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde verdeutlicht.
Informationen: http://museum-siegsdorf.de

 

Höhlenmuseum Frasdorf
Jeden letzten Sonntag im Monat: 16 bis 18 Uhr

Das Höhlenmuseum in Frasdorf informiert die Besucher über die Höhlen des Laubensteingebiets, das sich oberhalb von Frasdorf erstreckt. Außerdem gibt es Exponate zur Geologie und zum Naturschutz und der wirtschaftlichen Nutzung des Laubensteingebiets.
Den Mittelpunkt des Museums bildet eine nachgebaute Höhle, in der Höhlenfunde wie Tropfsteine und ein 11.000 Jahre alter Bärenschädel ausgestellt werden. In kurzen Filmen wird über die Entstehung und das Leben innerhalb der Höhlen informiert. Außerdem gibt es Stationen zum Höhlenschutz, zur Höhlenrettung und zur Geschichte der Höhlenforschung.
Benachbart zum Höhlenmuseum befindet sich seit 2006 das Frasdorfer Dorfmuseum, das über die Geschichte des Ortes informiert. Themen sind unter anderem die Lokalbahn, das Tonwerk Acherting und das Schloss Wildenwart.
Informationen: www.hukv-frasdorf.de

  

Auf den Spuren der Rosenheim Cops
Tatort Rosenheim – Für Fans der beliebten ZDF-Serie ein absolutes Muss

Wer kennt nicht die beliebte Serie im ZDF um den Rosenheimer Kommissar Korbinian Hofer und seine Kollegen. Die zahlreichen Fans der Serie können auf den Spuren der Rosenheim-Cops die Originaldrehorte der neuen und alten Folgen kennenlernen und dabei die Stadt auf eine andere Weise entdecken. Jeden Samstag um 16 Uhr und von Anfang Juni bis Ende  September auch am Mittwoch um 18 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr finden die Führungen „Auf den Spuren der Rosenheim-Cops“ statt. Treffpunkt ist vor dem Parkhaus P1 (Hammerweg am Seiteneingang Richtung Stadtcenter) beim gelben Schild.
Informationen: www.touristinfo-rosenheim.de

 

Ausstellungen im Chiemseer Alpenland
Museen und Ausstellungen

Spannend und lehrreich sind die Ausstellungen und Museen im Chiemsee-Alpenland ... Museen werden gerne als Schlechtwetterprogramm ganz ans Ende der Ausflugs-Wunschliste gestellt. Aber wir können nur warnen: Sie verpassen wirklich etwas, wenn Sie die vielen und abwechslungsreichen Sammlungen und Ausstellungen nicht besuchen. Die Museumslandschaft im Chiemsee-Alpenland hat viel zu bieten: alte Bauernhäuser, Automobilklassiker, Moor- und Torfgeräte sowie Fossilien und Mineralien. Außerdem erfahren Sie auch Wissenswertes von der Geologie und Besiedlung des Inntals sowie zur Be- und Verarbeitung von Holz. Ebenso können Sie mehr über die Innschifffahrt, die für die Region von hoher Bedeutung war oder über die Mühlengeschichte erfahren.
Informationen: http://www.chiemsee-alpenland.de/erleben/Kultur/museum-ausstellung

 

Chiemgau-Thermen in Bad Endorf
Gesund und vital durch die Kraft des Wassers

Ihren besonderen Ruf verdanken die Chiemgau Thermen der Qualität ihres Wassers, das aus den Tiefen der Erde nach einem Aufheizungsprozess in die Thermenbecken kommt. Es zählt zu den wenigen hochkonzentrierten Jod-Thermalsolevorkommen in Europa. Wohlig warm und weich schmiegt sich das salzhaltige Thermalwasser an die Haut und entfaltet seine Heilkraft. Das Ergebnis für Körper und Geist: Entspannung pur.
Informationen: http://www.chiemgau-thermen.de

    

Künstlerort Brannenburg
Zwischen Liebermann und Künstlerbier

In der Geschichte Brannenburgs begegnet man Künstlern wie Max Liebermann, Wilhelm Busch oder Christian Mali, die hier am Fuße des Wendelsteins Inspiration und Muße zum Malen gefunden haben. Vor allem im 19. Jahrhundert war Brannenburg ein beliebter Treffpunkt für studierende Künstler. Die Neue Künstlerkolonie mit Künstlern aus der Region hat als Hommage an die Maler von einst und als Forum für das eigene Schaffen einen Kulturspaziergang mit 11 Stationen und vielen Anekdoten zusammengestellt.
Einige Stationen sind auch für unsere gehbehinderten Mitbürger zu erreichen. Atelierrundgänge, Kunstaustellungen, Vorträge und Dichterlesungen runden das Angebot ab. Die Begleitlektüre, den "Kulturverführer", erhalten Sie beim Verkehrsamt in Brannenburg.
Informationen: www.brannenburg.de und http://www.n-k-b.de/

 

Festung Kufstein
Herzlich willkommen auf der Festung Kufstein ... dem Wahrzeichen der Stadt

Man erreicht das Festungsgelände mit der Panoramabahn Kaiser Maximilian oder zu Fuß, über den sogenannten gedeckten Treppengang. Dort befindet sich auch die Stelle, an der 1703 die Bayern in die Stadt einfielen. Bei einer interaktiven Besichtigungstour durch das Freiareal kann man den ca. 60 Meter „Tiefen Brunnen“, den unterirdischen Felsengang, den Nutzpflanzen- und Kräutergarten in der Annabatterie, die Skulpturen „Tanzkunst in Bronze“ von Meta Mettig von Ellenberger, die Elisabethbatterie mit den Kanonenrohren, das Schlossrondell mit hölzernem Wehrgang uvm. erkunden. Das ehemalige Staatsgefängnis im Kaiserturm hält die Sonderausstellung „Die Gerichtsbarkeit unter den Habsburgern“, das Heimatmuseum über die Tiroler Geschichte und die Sonderausstellung im Artillerielaboratorium „Die Rolle der Festung Kufstein im 1. Weltkrieg als Garnisonsort und die Verbindungen zur Zona Monumentale“ bereit.

Die Festung Kufstein ist täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Informationen: www.kufstein.at

 

Heimatmuseum Bad Aibling
Jeweils Freitag von 15 bis 17 Uhr und Sonntag von 14 bis 17 Uhr

Neben dem Kurhaus und dem Haus des Gastes fällt das alte Gebäude mit seinem massigen Walmdach bereits durch seine Bemalung auf. An der Stirnfront prangt ein farbiges Fresko: Eine Ansicht des Marktes Bad Aibling, wie er sich um 1700 zeigte. Seit 1931 unterhält hier der historische Verein ein Heimatmuseum, das neben Funden zur Ortsgeschichte auch bäuerliche Möbel und Gegenstände, bürgerliche Interieurs und wertvolle Handwerkssammlungen aufweist. Besonders sehenswert ist die vollständig rekonstruierte Werkstatt eines Fassbinders oder Schäfflers sowie eine umfangreiche Sammlung mit Blaudruckmodeln alter Aiblinger Färbereibetriebe. Doch den Höhepunkt bildet die Marbacher Stube mit ihrer Renaissance-Einrichtung und Kassettendecke.
Gruppenführungen sind jederzeit nach Vereinbarung möglich.
Informationen: www.aib-kur.de/kultur-lebensart/heimatmuseum.html oder Telefon 08061.4614 (Herr Stratbücker)

 

Nationalpark Berchtesgaden
Einziger deutscher Nationalpark in den Alpen

Der Nationalpark Berchtesgaden hat sich als einziger Alpennationalpark Deutschlands viele Aufgaben gestellt. Im Vordergrund steht grundsätzlich der Schutz der Natur. Dabei tritt der Mensch in den Hintergrund und die natürlichen Abläufe in der Natur auf möglichst großer Fläche stehen im Vordergrund. Naturschutz ist somit ein zentraler Baustein für eine nachhaltige Entwicklung. „Natur Natur sein lassen“ ist das Motto der deutschen Nationalparks und fordert, die Entwicklung der Natur möglichst wenig zu beeinflussen. So bleiben beispielsweise umgestürzte Bäume liegen und werden so zu neuem Lebensraum für Käfer & Co.
Auch der Tourismus zählt zu den Aufgaben des Nationalparks: Das bewusste Erleben der Natur mit allen Sinnen, das Beobachten natürlicher Vorgänge und das Aufzeigen der Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Natur steht im Vordergrund für naturfreundlichen Tourismus. Ebenfalls zu den Aufgaben des Nationalparks zählt die Erziehung, sowie die Aus- und Fortbildung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen: Das Verständnis für die Ansprüche unserer natürlichen Umwelt sowie der Wille, die Fähigkeiten und Fertigkeiten, persönlich daran mitzuarbeiten, sollen nachhaltig gestärkt werden.
Informationen: www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

 

Museumsvielfalt rund um Brannenburg – ein Besuch, der sich lohnt …

  • Heimatmuseum Bad Aibling
    Neben dem Kurhaus und dem Haus des Gastes fällt das alte Gebäude mit seinem massigen Walmdach bereits durch seine Bemalung auf. An der Stirnfront prangt ein farbiges Fresko: Eine Ansicht des Marktes Bad Aibling, wie er sich um 1700 zeigte. Seit 1931 unterhält hier der historische Verein ein Heimatmuseum, das neben Funden zur Ortsgeschichte auch bäuerliche Möbel und Gegenstände, bürgerliche Interieurs und wertvolle Handwerkssammlungen aufweist.
    Informationen unter Telefon: 0 80 61-46 14
  • Pfarrmuseum Flintsbach
    Flintsbach ist die Urpfarrei des bayerischen Inntals. Aus der langen Geschichte, die bis in das 10. Jahrhundert zu-rückreicht, haben sich viele wertvolle Figuren, Gemälde, Reliquienmonstranzen, Leuchter, schmiedeeiserne Grabkreuze, Messgewänder, Fahnen, Urkunden, liturgische Bücher und Gegenstände der Volksfrömmigkeit erhalten, die in den sich wandelnden Kunstepochen und bei sich änderndem Zeitgeist als „altes Gelump“ nicht gleich zerstört oder verbrannt wurden, sondern, wenn auch nicht immer sachgemäß, auf dem Dachboden der Kirche, auf dem Speicher des Pfarrhofs oder des Pfarrheims aufbewahrt und somit in die Gegenwart herübergerettet wurden.
    Informationen unter Telefon: 0 80 34-22 77
  • Schifffahrt – Technik – Heimat
    Der Inn war über 2.000 Jahre lang ein viel genutzter Transportweg. Auf einfachen Holzschiffen mit geringem Tiefgang, sogenannten Plätten, wurden Getreide, Wein, Speiseöl, Gewürze, Salz und Tabak und vieles mehr befördert. Die Fahrt flussabwärts war zwar einfach, aber sehr gefährlich. Eine große Zahl von Menschen, Zugtieren und viele Hilfsmittel waren dagegen notwendig, um einen Schiffzug mit einer Nutzlast von 200 Tonnen mühsam flussaufwärts zu ziehen.
    Informationen unter Telefon: 0 80 31-305-01
  • Das Holztechnische Museum Rosenheim
    Das Holztechnische Museum Rosenheim wurde im Jahr 1990 eröffnet. Im „Ellmaierhaus“, einem vorbildlich restaurierten historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert direkt in der Fußgängerzone am Max-Josefs-Platz dokumentiert es die Entwicklung der Holzbearbeitung. Originalstücke, Anschauungs- und Funktionsmodelle sowie umfangreiche Werkzeugsammlungen zeigen alte und moderne Techniken. Regelmäßige Sonderausstellungen zu unterschiedlichsten Themen rund um das Holz sowie museumspädagogische Programme ergänzen die Schausammlung.
    Informationen unter Telefon: 0 80 31-169 00

 

Wandern in und um Brannenburg
Ausblicke auf Berggipfel und malerische Almen

Ob grüne Almgebiete oder hochalpine Gebirgspfade – vom Breitenstein bis zum Nußlbergl erstreckt sich westlich des Inns eine vielfältige Bergwelt mit Touren und Wegen für jeden Anspruch: Aiplspitz, Breitenstein, Wendelstein, Riesenkopf, Hohe Asten, Wildbarren, Tatzlwurm, Oberes Sudelfeld, Traithen, Schwarzenberg, Hocheck und Brünnstein sind nur einige der möglichen Ziele. Wandern Sie los!
Informationen: www.brannenburg.de/tourismus-freizeit/sport-freizeit/wandern.html

 

LIFE-Natur-Projekt „Rosenheimer Stammbeckenmoore“
Moorstationen in Bad Feilnbach und Nicklheim, Bad Feilnbach – Sterntaler Filze (Fuizn)

Die LIFE-Station „Moorerlebnis Sterntaler Filze“ als erste von zwei fertiggestellten Stationen ist ein gemeinsames Projekt von LIFE und der Gemeinde Bad Feilnbach. Auf rund 1,5 Hektar Areal können Moor und Natur mit allen Sinnen erlebt werden. Attraktionen sind u. a. eine Vogelbeobachtungsstation, ein Aussichtstorfhügel, wassergefüllte Torfstiche und ein 650 m langer Bretterweg, der auch Rollstuhlfahrern freien Zugang ins Moor verschafft.
Der Aufbau der Station wurde durch die Bayerischen Staatsforsten, Jugendgruppen und örtliche Freiwillige tatkräftig unterstützt. Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und des einmaligen Moorerlebnisses wurde sie rasch zu einem Besuchermagnet. Erfreulicherweise respektieren die Besucher das Wegegebot und vermeiden damit Störungen der Natur. Die Moorstation stärkt das Bewusstsein der Bevölkerung für den Lebensraum Moor und die Notwendigkeit des Moorschutzes und der Moor-Renaturierung.
Die Moorstation ist nur für Fahrradfahrer und Fußgänger erreichbar. Gehbehinderte mit Ausweis haben eine Zufahrterlaubnis mit dem Auto
Informationen: www.life-rostam.de/print/sterntalerfilze.htm

 

Urweltmuseum Neiderhell
550 Millionen Jahre Erdgeschichte in Kleinholzhausen/Obb.

Im Urweltmuseum Neiderhell werden auf über 460 m² Ausstellungsfläche mehr als 2.800 Fossilien und Mineralien gezeigt. Schautafeln geben dem Besucher darüber hinaus die erforderlichen Hintergrundinformationen. Die Ausstellungsstücke stammen aus Deutschland, mehreren Fundorten in den Alpen sowie aus Fundorten in Wyoming, Brasilien, Mongolei, Rumänien und anderen Ländern. Besondere Attraktionen sind ein versteinerter Hai aus der Perm-Zeit und der Abdruck einer Paddelechse. Die meisten Ausstellungsstücke wurden in jahrelanger Handarbeit selbst präpariert.
Informationen: www.urweltmuseum.com

 

Brannenburger Spaziergänge
Drei Vorschläge für individuelle Entdeckungstouren – festgehalten im Film

Machen Sie einen Spaziergang durch Brannenburg und lernen Sie die schönsten Ecken des Dorfes kennen!
Impressionen unter: http://www.youtube.com/watch?v=Jb8z4M0SNQY&feature=player_embedded

 

Rad-Kult(ur) Chiemgau
Die Radregion Chiemgau ist vielseitig und reicht von den Berggipfeln bis zu den Chiemgauer Badeseen.

Radeln wie ein König: Im Chiemgau gehören Aktivität und Kultur einfach zusammen. Verbindendes Element ist die Natur, als Muse und als Kulisse. Ein 1.200 Kilometer langes Radwegenetz steht in der Region zur Verfügung. Dem Schutz der Natur fühlt sich im Chiemgau jeder verpflichtet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Chiemgauer lieber mit dem „Radl“ unterwegs sind als mit dem Auto. Und weil es im Alpenvorland auch mal steiler und hügeliger werden kann, gibt es in der Region „eRadl“. Pedelecs heißen die umweltfreundlichen Fahrzeuge, mit denen aktive Genießer Entdeckungstouren in die Natur und zu außergewöhnlichen Chiemgauer Kulturstätten machen können.

Informationen unter: www.chiemgau-tourismus.de

 

Naturschönheiten in der Alpenregion Tegernsee-Schliersee

Im Süden der Alpenregion Tegernsee Schliersee sind alle Besucher begeistert von den Bergen. Egal ob auf dem Wendelstein, dem Wallberg oder der Rotwand – jeder Berggipfel bietet herrliche Ausblicke. Der Norden fasziniert durch eine idyllische Hügellandschaft mit Moorseen und dem Mangfalltal. Im Sommer laden die Gebirgsseen nach einer anstrengenden Bergwanderung zur erfrischenden Abkühlung ein. Neben dem Tegernsee und Schliersee gehören dazu der Seehamer See, der Hackensee, der Spitzingsee, der Soinsee und der Grünsee. Im Winter stehen in den Skigebieten Spitzingsee-Tegernsee und dem Sudelfeld bei Bayrischzell Skifahrern und Snowboardern gut präparierte Abfahrten zur Verfügung. Von Josefstaler Wasserfälle über den Sibli Wasserfall in Rottach-Egern bis zur Tallandschaft Weißachaue trifft man faszinierende und intakte Natur – viele Bereiche sind seit langem als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen.

Informationen unter: www.tegernsee-schliersee.de

 

Der GEO-PARK Wendelstein: Als der Wendelstein noch ein Korallenriff war ...

Das Wendelsteinmassiv, das durch Hebung, Überschiebung, Bruch und Verwitterung seine heutige eigentümliche Gestalt erhielt, gilt in der Fachwelt als geologisches Musterbeispiel der Erdgeschichte. Einst - sehr lange bevor der erste Mensch existierte - lag das Gebiet, in dem der Wendelstein entstanden ist, hunderte Kilometer weiter vor der Nordküste Afrikas in einem flachen subtropischen Ozean. Was heute zu Stein erstarrt ist, war damals Teil eines gigantischen Korallenriffes, in dem es vor urzeitlichen Pflanzen und Tieren nur so gewimmelt hat: das war vor 250 Mio. Jahren. Der GEO-PARK Wendelstein schildert auf insgesamt 36 Schautafeln die Entstehung der Alpen und ihr Schicksal im Laufe der Zeit. Entlang vier ausgeschilderten Wanderpfaden zeigen fünf pultförmige Tafeln das unverwechselbare 360°-Panorama des Wendelsteins. Auf 31 kleineren Tafeln werden dem Betrachter die Gebirgsentstehung, das urzeitliche Leben auf der Erde, das Wachstum der Riffe und andere erdwissenschaftliche Phänomene nähergebracht.

Informationen unter: www.wendelsteinbahn.de

 

Adelholzener Wasserwelt

Ein Besuch der Adelholzener "Wasserwelt" lohnt immer: Hier taucht man ein in den Jahrtausende alten Entstehungsprozess des gleichnamigen Mineralwassers. Staunen Sie über Haifischzähne aus dem "Ur-Chiemsee" und erleben Sie die wechselhafte Geschichte dieses Mineralbrunnens. Sehen Sie selbst, unter welchen Mühen das Mineralwasser um 1910 von Hand abgefüllt wurde und erleben Sie, wie dies mit modernen Anlagen heute geschieht. Geführte Besichtigungen nach telefonischer Anmeldung.

Informationen unter: Telefon 0 86 62.62-361 oder www.adelholzener.de

 

Markus Wasmeier Bauernhof- und Wintersportmuseum
01. April 2016 bis 06.November 2016
Montag ist Ruhetag (außer an Feiertagen)
Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen ist das Museum von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr für Besucher geöffnet (letzter Einlass ist um 16:00 Uhr möglich).
Das altbayrische Wirtshaus "Beim Wofen" ist von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Seit Mai 2007 hat das Bauernhof- und Wintersportmuseum Schliersee e. V. seine Pforten geöffnet. Auf rund 60.000 Quadratmetern können Museumsbesucher eine unvergessliche Reise in eine authentische Vergangenheit erleben. Initiator des altbayrischen Bauernhofdorfes war kein Geringerer als die Skilegende Markus Wasmeier. Er ist nicht nur ein erfolgreicher Skifahrer – zweifacher Olympiasieger – sondern auch ein ausgesprochener Liebhaber seiner Heimat. „Ich möchte mit unserem Museum das kulturelle Erbe pflegen und für kommende Generationen wahren – damit die Kinder wissen, dass die Kühe nicht lila sind. Nachdem ich den Ab- und Wiederaufbau meines denkmalgeschützten Elternhauses selbst miterlebt habe, stand meine Entscheidung endgültig fest." Wasmeier, gelernter Maler, und sein Vater Günther, Lüftlmaler und Restaurator, verfügten schließlich über das nötige Handwerkszeug und wussten genau, was beim translozieren der historischen Gebäude zu beachten war. Nach einer langjährigen Planungs- und Bauphase konnte das Bauernhof- und Wintersportmuseum im Jahre 2007 eröffnet werden.

Informationen unter: www.wasmeier.de

 

Neues bei ver.di Bildung & Beratung
Neuerscheinungen auf www.verdi-bub.de

Aus dem ver.di-Buchshop:

Buchtipp: Karl Georg Zinn: Wie Reichtum Armut schafft. Verschwendung, Arbeitslosigkeit und Mangel, PapyRossa Verlag, Köln
Seine Analyse der Wirklichkeiten in den hoch entwickelten Volkswirtschaften geht von der einfachen, vielfach benannten, aber von den Menschen selten beachteten Wahrheit aus: Wo Menschen in Gesellschaften zusammenleben, gibt es Herrscher und Beherrschte; letztere bedenken selten folgendes: „was sich die Herrschenden zu leisten wagen (dürfen), kann in modernen Demokratien nicht ohne eine Art billigende Mitwirkung der Beherrschten“ geschehen. Als politischer Ökonom weist er auf ein Phänomen hin, das allzu gerne im gesellschaftlichen Diskurs darüber, wie die Verhältnisse entstanden sind, wie sie sind, ignoriert wird: Bei der Wahrheitsfindung und Ideologiekritik an den politischen Entscheidungen, wie in der jeweiligen Gesellschaft gehandelt und gelebt wird, gilt es das zu berücksichtigen, was der Autor die „kollektive Mentalität einer Gesellschaft“ nennt. Und mit dieser ist es, das sehen wir konkret an den „Ohne-mich“-Mentalitäten, wie sie sich etwa in der geringen Wahlbeteiligung zum demokratischen Recht und zur Pflicht bei den letzten Landtagswahlen zeigen, in unserem Lande nicht allzu weit her.
Informationen: http://www.socialnet.de/rezensionen/4493.php/a>

Aktuelle Rechtsprechung
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